Über Amberg liefert

Von der Idee ins Netz

Was als Facebookgruppe zum Informationsaustausch über das Lieferangebot der Amberger Einzelhändler und Gastronomie begann, hat sich in nicht einmal zwei Monaten zu einer integrierten Plattform und einem echten Onlinemarktplatz entwickelt. Fast 8.000 Mitglieder hat AMBERG liefert bei Facebook, mehr als 285.000 Besuche konnte die Webseite www.amberg-liefert.de inzwischen verzeichnen. Über 320 Einträge sind darin zu finden – von Seifen bis hin zum Gourmetfrühstück, von der Schlachtschüssel bis zum Goldschmuck reicht das Angebot.

Ins Leben gerufen wurde die private Initiative vom Amberger Michael Sandner, der sowohl die Webseite, als auch die Facebookgruppe und den Instagramkanal seitdem ehrenamtlich betreut. Anfangs waren es um die sechs Stunden täglich, inzwischen immerhin noch drei, um alle Einträge aktuell zu halten und Fragen zu beantworten. Eigentlich sollte das Projekt mit dem Ende der strikten Maßnahmen in Einzelhandel und Gastro zu Ende gehen, doch daran ist nicht mehr zu denken! „Die Rückmeldungen sowohl der Geschäftsleute als auch der Kunden sind eindeutig: AMBERG liefert muss bleiben.“, 

Um die Verbreitung weiter auszubauen und Synergien zu nutzen, ist Michael Sandner eine Kooperation mit der Initiative „Amberg hilft“ von der Amberger Wirtschaftsförderung zusammen mit dem Stadtmarketing und der Stadt Amberg eingegangen. Das neue Portal befindet sich gerade im Ausbau und wird alle Neuigkeiten von www.amberg-liefert.de künftig automatisch mit dem „Amberg hilft“-Firmenverzeichnis synchronisieren. Michael Sandner und die Wirtschaftsförderung Amberg möchten durch diese Verknüpfung vor allem den Unternehmern die Arbeit erleichtern. Sie teilen ihre Sonderangebote und Aktionen in Zukunft nur noch einem Ansprechpartner an info@amberg-liefert.de mit und profitieren durch die Zusammenarbeit von der doppelten Reichweite.

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