Kreative Ideen gegen die Krise

Stillstand? Ncht in Amberg! Auch nicht in der Krise. Statt zu resignieren und aufzugeben, werden die Amberger kreativ und ziehen aus der aktuellen Unsicherheit neue Ideen für die Zukunft. Dabei können die Amberger Geschäftsleute auf Unterstützung bauen: Von den Ambergern selbst, von der Stadtverwaltung, von Verbänden, Kammern und der Wirtschaftsförderung. 

Alle diese Beteiligten treffen sich in regelmäßigen Abständen zu einer Art Task-Force, dem “Runden Tisch Altstadt”. Dabei kümmert sich diese Gruppe auch um Betriebe außerhalb der Altstadt. Doch den Akteuren – zu denen seit einiger Zeit auch AMBERG liefert gehört – ist natürlich klar, dass diese besondere Zeit besondere Ideen braucht. Den Händlern brechen unzählige Einnahmemöglichkeiten weg, schon normale Öffnungen sind derzeit nicht möglich. Nun sind zwei Ideen diskutiert worden, die vielversprechend sein könnten.

Die Idee mit den Boxen

“Click & collect” hat sich inzwischen etabliert, Die Kunden wissen, wie es funktioniert: Anrufen oder per Internet, WhatsApp oder SMS bestellen und ein wenig später abholen. Das Problem an dem Konzept: Der Geschäftsinhaber muss oft viele Stunde im Laden sitzen, ohne viel Kundenverkehr an der Ladentür. Andererseits hat der Kunde auch nur kleines Zeitfenster zur Abholung. Die Lösung könnten Abholstationen sein:

In festmontierte Boxen legt erst der Händler die bestellte Ware, der Kunde holt sie später einfach ab. Alles sicher und bequem per Code, mit verschiedenen Bezahlmethoden, einbruchsicher und temperaturisoliert (so können auch Lebensmittel in die Box)!

Nach einiger Vorarbeit und vielen Gesprächen hat der “Runde Tisch” nun  beschlossen, einige solcher Boxen anzuschaffen und zu testen, ob das Angebot ankommt. Ein möglicher Standort könnte der Hallplatz sein.

Eure Meinung:

Würdet ihr solche Boxen gerne nutzen?

Ein Lagerverkauf für Saisonware

Die Lager der Modehändler sind voll – übervoll. Und so schnell wird sich das auch nicht ändern, derzeit ist eine Öffnung der Geschäfte nicht möglich. Um dennoch den Händlern ein wenig Druck zu nehmen und Kunden echte Schnäppchen machen können, schlägt der “Runde Tisch” einen Lagerverkauf für Saisonware vor. Die Idee: Mehrere Händler an einem Ort bieten ihre Waren an und bekommen so Platz für Neues! Räumlichkeiten, wo man das durchführen könnte, gibt es bereits. Los gehen soll es so schnell wie möglich, natürlich alles inzidenzabhängig und corona-konform. 

Eure Meinung:

Was haltet ihr von einem gemeinsamen Lagerverkauf mehrerer Händler?