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CO2-Challenge dauert heuer 14 TageCO2-Challenge dauert heuer 14 Tage

Startschuss fällt am Aschermittwoch, 2. März – Klimaschutz in den Tageslauf integrieren

Pünktlich zum Aschermittwoch am 2. März geht die CO2-Challenge der Metropolregion Nürnberg auch in diesem Jahr wieder an den Start. Darauf machen die Klimaschutzbeauftragten der Stadt Amberg und des Landkreises Amberg-Sulzbach, Corinna Loewert und Joachim Scheid, aufmerksam. Bis zum 15. März haben dann alle Challenge-Begeisterten sowie Klimaschützerinnen und Klimaschützer wieder die Möglichkeit, unter www.co2challenge.net oder über die Social-Media-Kanäle @MetropolregionNuernberg und @KlimaschutzAmberg dem Klimawandel mit 14 kleinen Alltagstaten einen Dämpfer zu verpassen.

Jeden Tag gibt es in diesem Zeitraum eine neue spannende Chance, über die Homepage, die genannten Kanäle und unter #co2challenge2022 eine Möglichkeit kennenzulernen, wie man Klimaschutz in den eigenen Tagesablauf integrieren und umsetzen kann. Mit viel Liebe und Humor geben die Klimaschutzmanagerinnen und -manager der Metropolregion Anregungen, die dazu beitragen sollen, die eigenen Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und in neuem Licht zu sehen.

Denn Klimasünden verstecken sich nicht nur in der Garage, im Heizungskeller oder unter der Dusche. Zudem ist mit Klimaschutz deutlich mehr zu gewinnen als die meisten erwarten. Hebel finden sich beispielsweise auf dem Sofa, im Kleiderschrank und im Einkaufskorb, aber auch im Kühlschrank und im Kochtopf. Das Ziel der CO2-Challenge ist daher kein Geringeres, als Menschen in Amberg, in der Region und darüber hinaus für den aktiven Klimaschutz zu begeistern.

„Klimaschutz ist eines der wichtigsten Themen unserer Zeit. Die CO2-Challenge bietet eine gute Gelegenheit, für zwei Wochen aus dem Alltag auszubrechen und darüber nachzudenken, was Klimaschutz auch heißen kann: Humor, Spaß und Gemeinschaft“, so Oberbürgermeister Cerny, der sich bereits letztes Jahr der CO2-Challenge gestellt hatte. Wie er freut sich auch Klimaschutzmanagerin und Mit-Koordinatorin Corinna Loewert darauf, dass es endlich losgeht. „Natürlich werde ich mich auch privat wieder daran beteiligen“, steht für sie fest.

Weil die CO2-Challenge auch kontinuierlich verbessert werden soll, warten 2022 zwei Neuheiten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Zum einen dauert die Aktion statt bisher 40 nur noch 14 Tage. Dafür wird es im Herbst einen zweiten Challenge-Zeitraum geben, um die Bürgerinnen und Bürger ein weiteres Mal daran zu erinnern, dass man mit Klimaschutz nur gewinnen kann. Außerdem soll im Sommerhalbjahr die Homepage mit Mitteln des Bundespreises „Klimaaktive Kommune“ aus dem Jahr 2019 erweitert werden, um den eigenen CO2-Ausstoß und die Einsparungen durch die CO2-Challenges zu berechnen.

„Dadurch kann man sich nun auch mit der eigenen Familie oder dem Freundeskreis messen und herausbekommen, wer es am Ende schafft, am meisten CO2 einzusparen und die meisten Klimapunkte zu sammeln“, machen die Amberger Klimaschutzmanagerin Corinna Loewert ihr Kollege, Klimaschutzkoordinator Joachim Scheid, Lust aufs Dabeisein und Mitmachen. Als altbekannte „Motivationsspritze“ werden ihnen zufolge unter allen per Post oder Mail eingesandten und ausgefüllten CO2-Challenge-Checklisten zudem Klimaschutz-Überraschungspakete verlost.

Bei Fragen rund um das Thema stehen Katharina Funk, Klimaschutzmanagerin der Stadt Erlangen, E-Mail Katharina.funk@stadt.erlangen.de, Telefon 09131/863043, und Corinna Loewert, Klimaschutzmanagerin der Stadt Amberg, E-Mail klimaschutz@amberg.de, Telefon 09621/102403, gerne als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

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